Mit Robin einmal um Nord und Süd Amerika

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Re: Mit Robin einmal um Nord und Süd Amerika

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Gepostet: 24.10.2012 - 13:04 Uhr  ·  #121
Soo es geht los der große Hop auf gehts Robin,wir verlassen den Kontinent,schade es war schön hier

es geht rüber nach Russland

ATU __ UHPP

Yelizovo

4 .50 std. und schlappe 545 nm

Die Stadt liegt auf der Ostseite der Halbinsel Kamtschatka, etwa 30 km nordwestlich der Regionshauptstadt Petropawlowsk-Kamtschatski, am Fluss Awatscha etwa 20 km oberhalb dessen Mündung in die Awatschabucht des Stillen Ozeans.




Die Stadt Jelisowo ist Verwaltungszentrum des gleichnamigen Rajons.


Ein russisches Dorf entstand 1848 anstelle einer alten itelmenischen Siedlung; später wurde ein Ostrog errichtet und der Ort Stary Ostrog (Alter Ostrog) genannt. Ab 1897 hieß das Dorf Sawoiko, nach dem vormaligen Militärgouverneur der Oblast Admiral Wassili Sawoiko (1809-1898). 1924 erhielt es seinen heutigen Namen nach dem 1922 auf Kamtschatka ums Leben gekommenen roten Partisanenkommandeur Georgi Matwejewitsch Jelisow. 1964 erhielt Jelisowo den Status einer Siedlung städtischen Typs und 1975 Stadtrecht.

Hier Ißt man zu 99%;






Und wie man sieht gibt es hier auch schon den BRAVO Starschnitt



Und da ist ja auch noch der Karymsky




:D Wait a moment ,bin gleich daaa :D

WELCOME In RUSSIA
Quelle: Yelizovo WIKIPEDIA
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Re: Mit Robin einmal um Nord und Süd Amerika

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Gepostet: 25.10.2012 - 12:49 Uhr  ·  #122
Das war gestern ,

und ist auch Heute :D !!

Der anflug auf den neuen Kontinenten,,UHPP,,



Und so soll es eventuell weiter gehen !!



Eigendlich ein Katzensprung zudem was man schon geschaft hat :D



Heute vieleicht noch ein ganz kleiner Hop ,,mal sehen
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Re: Mit Robin einmal um Nord und Süd Amerika

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Gepostet: 26.10.2012 - 19:23 Uhr  ·  #123
Du mußt den Titel mal ändern: Es heißt nicht mehr: Mit Robin einmal um Nord und Süd Amerika,
sondern
Mit Robin einmal um West und Ost Erde

:D
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Re: Mit Robin einmal um Nord und Süd Amerika

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Gepostet: 29.10.2012 - 14:19 Uhr  ·  #124
Zitat
Mit Robin einmal um West und Ost Erde


:lol: Dann soo in etwa :lol:


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Re: Mit Robin einmal um Nord und Süd Amerika

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Gepostet: 30.10.2012 - 14:11 Uhr  ·  #125
Hurra es geht weiter ,mein Ziel heute ,,Juschno-Sachalinsk ,,
ankunft in etwa 1 Std.

Juschno-Sachalinsk liegt im Süden der Insel Sachalin, am Fluss Sussuja. Die Entfernung nach Moskau beträgt etwa 6660 km Luftlinie.
Der Stadt sind 10 Dörfer, darunter die ehemalige Siedlung städtischen Typs Sinegorsk, mit zusammen 7549 Einwohnern unterstellt. Juschno-Sachalinsk ist mit seiner Bevölkerungszahl die einzige Großstadt der Insel.

Die Geschichte
1882 wurde das Dorf Wladimirowka (Владимировка) an der Stelle der heutigen Stadt gegründet.

Von 1905 bis 1945 hieß der Ort Toyohara (jap. 豊原市, -shi) und stand unter japanischer Herrschaft. Er war das Verwaltungszentrum der Präfektur Karafuto in Südsachalin. Die Japaner bauten damals im Süden die Eisenbahn mit einer schmaleren Spurweite als die russische Bahnlinie im Norden. Der südliche Teil Sachalins war als Folge des von Russland verlorenen russisch-japanischen Krieges von 1904–1905 an Japan gegangen. Tausende von Koreanern wurden zur Arbeit auf die Insel Sachalin gebracht. Heute ist im einzig verbliebenen Gebäude aus der Zeit der japanischen Herrschaft das Stadtmuseum von Juschno-Sachalinsk untergebracht.

1945 fiel Sachalin an die Sowjetunion zurück. Während die Japaner aus dem Gebiet Sachalin abgezogen wurden, mussten viele Koreaner bleiben, weil sie weder eine japanische, noch eine sowjetische Staatsbürgerschaft hatten. Viele hofften auf eine Rückkehr nach Korea und lehnten deshalb die UdSSR-Staatsbürgerschaft ab. 1946 wurde Juschno-Sachalinsk das sowjetische Stadtrecht verliehen, und es erhielt seinen heutigen Namen, abgeleitet von der Lage im Süden Sachalins.

Erst 1990, nach der Wiederherstellung der diplomatischen Beziehungen zwischen Russland und Südkorea, wurden Bemühungen um die Rückführung der Koreaner in ihre Heimat aufgenommen. Japans Regierung finanzierte dazu den Bau eines Altersheims im Süden der Koreanischen Halbinsel und eines Wohnviertels in der Stadt Ansan. Rund 2000 Koreaner der ersten Generation zogen danach von Sachalin dorthin um.

Wirtschaft

Wichtige Industriezweige in Juschno-Sachalinsk sind Fischfang und -verarbeitung, Möbelherstellung, Maschinenbau, Leicht- und Nahrungsmittelindustrie. Die Stadt besitzt einen Flughafen und ist Sitz der Fluggesellschaft SAT Airlines. Öl- und Gasvorkommen wurden entdeckt.

Im Projekt Sachalin II werden rund 20 Milliarden US-Dollar zur Erschließung von geschätzten 150 Millionen Tonnen Öl- und 500 Milliarden Kubikmeter Gasvorräten investiert. Im Süden der Insel Sachalin soll ein Gasverflüssigungswerk mit einer Kapazität von 9,6 Millionen Tonnen pro Jahr gebaut werden. Bohrinseln sollen den Festlandsockel von Sachalin erschließen und eine Rohrleitung längs der gesamten Insel von Nord nach Süd gebaut werden. Die Insel Sachalin ist jedoch ein durch Erdbeben und Vulkane gefährdetes Land.

Am Ort befindet sich eine Monitoring-Station des SDCM-Systems.



UHSS der Airport von Juschno-Sachalinsk



ein blick auf,,Yuzhno-Sakhalinsk,,




Diese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung 2.0 US-amerikanisch (nicht portiert) lizenziert.
Dieses Werk darf von dir
verbreitet werden – vervielfältigt, verbreitet und öffentlich zugänglich gemacht werden
neu zusammengestellt werden – abgewandelt und bearbeitet werden


Quelle ist :,,Yuzhno-Sakhalinsk;From Wikipedia, the free encyclopedia
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Re: Mit Robin einmal um Nord und Süd Amerika

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Gepostet: 31.10.2012 - 14:25 Uhr  ·  #126
Hier lande ich gleich,

habe leider keine original Bilder vom Airport gefunden




Chabarowsk liegt im Fernen Osten Russlands am Fluss Amur auf 25 m ü. NN, in derselben Zeitzone wie die russische Pazifik-Metropole Wladiwostok. Das Klima ist kontinental mit Temperaturen von −26 °C im Januar und +26 °C im Juli. Es ist im Winter (es wird selten kälter als −30 Grad mittags) deutlich milder, als nördlich oder westlich der Region Chabarowsk. Dafür weht häufig ein eisiger Wind über den Amur und durch die riesige Ebene, in der die Stadt liegt.

Der Amur führt bei Chabarowsk 1000 m³/sec Wasser (Januar 1985) bzw. 17.300 m³/sec Wasser (Mai 1985) und ändert immer wieder sein Flussbett, was besonders für den Grenzverlauf mit China Folgen hat, der immer wieder auf der politischen Tagesordnung ist. Er fließt direkt an der Stadt entlang, nachdem etwas flussaufwärts der ebenfalls mächtige Ussuri in den Amur mündet. Der Amur verzweigt sich neben seinem Hauptarm in unzählige Nebenarme. Er ist im Stadtgebiet ca. zwei km breit und fließt weiter in den Tatarensund zwischen dem russischen Festland und der Insel Sachalin. Im Winter ist der Fluss stets zugefroren (November bis März) und wird zum Teil auch mit Radfahrzeugen befahren (seltener seit Fertigstellung der Straßenebene auf der Eisenbahnbrücke über den Fluss). Im Sommer wird er als Verkehrsweg genutzt, da er von Chabarowsk bis zur Mündung schiffbar ist.

Seit dem Unfall in einem Chemiewerk in China im Herbst 2005, wodurch auch der Amur vergiftet wurde, ist das Baden, das auch vorher zumindest am Strand der Chabarowsker Innenstadt wegen der schlechten Wasserqualität schon problematisch war, generell bedenklich geworden.

Die Geschichte :
Chabarowsk wurde 1858 als Militärposten an der Mündung des Ussuri in den Amur gegründet und nach dem Kosaken Jerofei Pawlowitsch Chabarow, der im 17. Jahrhundert die Gegend erkundete, Chabarowka genannt. 1895 erhielt es seinen heutigen Namen. Im russischen Bürgerkrieg wurde Chabarowsk erst 1922 von den Bolschewiki erobert. Bis heute ist Chabarowsk Hauptstützpunkt des Militärdistrikts Ferner Osten. Im Jahre 1949 fanden die Kriegsverbrecherprozesse von Chabarowsk hier statt.

Die Wirtschaft:
Nahezu 75 % der Stadtbevölkerung sind im industriellen Sektor (Maschinenindustrie) beschäftigt. Wie die gesamte Region Fernost profitiert Chabarowsk vom Engagement japanischer und koreanischer Investoren.

Die Investitionen gehen hauptsächlich in den Bergbau, die Ausbeutung von natürlichen Ressourcen, die Umwandlung ehemaliger Rüstungsbetriebe, die Entwicklung eines Transportsystems und auch in die Produktion von Konsumgütern. Die ausländischen Investitionen werden auf über 120 Millionen US-Dollar geschätzt.

Am 31. Dezember 2009 hat die Russische Regierung beschlossen, in der Region Chabarowsk auf dem Territorium des Gebiets Sowjetskaja Gawan, einschließlich des Territoriums des gleichnamigen Hafens, eine Sonderwirtschaftszone zu errichten.

Eindrücke einer schönen Stadt :









Quelle,Chabarowsk Wikipedia
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Re: Mit Robin einmal um Nord und Süd Amerika

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Gepostet: 31.10.2012 - 17:07 Uhr  ·  #127
Zitat

habe leider keine original Bilder vom Airport gefunden

Macht doch nix Roland!
Schön finde ich deine Zusatzinfos die du über Land und Leute !
Super! :-)
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Re: Mit Robin einmal um Nord und Süd Amerika

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Gepostet: 06.11.2012 - 12:59 Uhr  ·  #128
Mein heutiges Ziel ist Blagoweschtschensk

Geographie
Blagoweschtschensk liegt im Fernen Osten Russlands am linken Ufer des Grenzflusses Amur gegenüber der chinesischen Stadt Heihe sowie am rechten Ufer der Seja, die hier von links in den Amur mündet. Die Entfernung nach Moskau beträgt über die Transsibirische Eisenbahn 7985 Kilometer.



Geschichte
Blagoweschtschensk ist eine der ältesten Städte in Russisch-Fernost. Die Stadt wuchs schnell, insbesondere nach der Entdeckung von Goldvorkommen im Norden der Oblast Amur. 1856 wurde an der Stelle der heutigen Stadt der russische Militärposten Ust-Seiski (Усть-Зейский) gegründet. Am 5. (17.) Juli 1858 gab Zar Alexander II. den Erlass zur Stadtgründung. Die Siedlung wurde in Blagoweschtschensk umbenannt, erhielt den Stadtstatus und wurde zum Verwaltungszentrum des Amur-Gebiets ernannt.

Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Blagoweschtschensk zu einem bedeutenden Binnenhafen (1859 waren 56 Dampfschiffe eingetragen) und Industriegebiet (Eisengießerei, Holzbearbeitungsindustrie).

Der Bereich des späteren Amur-Gebietes wurde in den 1840er Jahren vermessen. Im Jahr 1858 wurde das Amur-Gebiet gegründet, das zum Generalgouvernement Amur (Priamurski) gehörte. Dem gesamten Distrikt wurde die Armee der Amurkosaken zugeteilt. 1900 ereignete sich ein Konflikt mit China, woraufhin alle Chinesen Blagoweschtschensk verlassen mussten. 1920–22 gehörte das Amur-Gebiet zur Fernöstlichen Republik. Ab 1932 war Blagoweschtschensk das Zentrum des Amur-Gebiets, das zur Russischen SFSR gehörte.

Wirtschaft
Blagoweschtschensk ist ein Zentrum des Handels und der Metallverarbeitung. Maschinenbau, Holzverarbeitung und Papierherstellung, Leicht- und Nahrungsmittelindustrie sind weitere wichtige Wirtschaftszweige. Blagoweschtschensk ist zudem ein Verkehrsknoten, es hat einen Fluss- sowie einen Flughafen.

Zusammen mit Heihe bildet Blagoweschtschensk eine Freihandelszone.

Jetzt noch ein paar Bilder



Und das andere Gesicht der Stadt








Qellen sind,,Blagoweschtschensk-Wikipedia seiten
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Re: Mit Robin einmal um Nord und Süd Amerika

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Gepostet: 08.11.2012 - 12:48 Uhr  ·  #129
Mit einem Abstecher richtung China :

Der Stadtbezirk Hailar , ehemals kreisfreie Stadt Hailar, ist das politische und ökonomische Zentrum der bezirksfreien Stadt Hulun Buir im Autonomen Gebiet Innere Mongolei der Volksrepublik China. Hailar hat eine Fläche von 1.440 km² und ca. 260.000 Einwohner (Ende 2004).



Hulun Buir ist eine bezirksfreie Stadt in der Volksrepublik China. Sie ist hervorgegangen aus dem Hulun-Buir-Bund und erstreckt sich über den äußersten Nordosten des Autonomen Gebietes Innere Mongolei der Volksrepublik China.

Hulun Buir hat eine Fläche von 263.953 km² (größer als Großbritannien) und laut Zensus (2000) 2.687.228 Einwohner (Bevölkerungsdichte 10,18 Einw./km²). Landschaftlich wird das Verwaltungsgebiet der Stadt durch das Hulun-Buir-Grasland, eine Hochsteppe auf rund 1.000 Meter über dem Meeresspiegel, die für Viehwirtschaft genutzt wird, die beiden Seen Hulun und Buir, Letzterer liegt z.T. im Staat Mongolei, und das Große Hinggan-Gebirge mit seinen Taigawäldern und intensiver forstwirtschaftlicher Nutzung, geprägt.

Das Gebiet grenzt an Russland, die Mongolei, die Provinz Heilongjiang und den Hinggan-Bund.




sonst ist nicht wirklich was zu finden über Land und Leute

Quelle,Hailar-Wikipedia Seiten
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Re: Mit Robin einmal um Nord und Süd Amerika

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Gepostet: 08.11.2012 - 15:04 Uhr  ·  #130
Einer geht heute noch ,also weiter Richtung Mongolia

Tschoibalsan (mongolisch Чойбалсан)
ist die Hauptstadt des Dornod-Aimag in der Mongolei und die viertgrößte Stadt des Landes. Bis 1941 trug die Stadt den Namen Bajan Tumen , dann wurde sie zu Ehren des kommunistischen Führers Chorloogiin Tschoibalsan umbenannt. Sie liegt am Fluss Cherlen auf einer Höhe von 747 m ü M.

Das ist der Fluß ,mit der einzigsten Brücke weit und breit(lt. Internet)



Geschichte:

Der Standort war über Jahrhunderte ein Rastplatz für Karawanen. Im neunzehnten Jahrhundert entwickelte er sich zu einer Stadt, und im zwanzigsten Jahrhundert zum Ökonomischen Zentrum der östlichen Mongolei. Als nach der Demokratisierung die russischen Arbeiter abzogen, brachen große Teile der Wirtschaft zusammen. Seither weist die Stadt eine der höchsten Arbeitslosenzahlen des Landes auf.

Tschoibalsan wird vorwiegend von Chalcha-Mongolan bewohnt, sowie von kleineren Anteilen von Burjaten, Barga und Uzemchin. Es gibt ebenfalls eine Minderheit von Einwanderern aus der Inneren Mongolei in China.


Der Flughafen von Tschoibalsan (COQ/ZMCD) verfügt über eine befestigte Landebahn und wird von regelmäßigen Flügen von und nach Ulan Bator bedient.







Quelle: Tschoibalsan Wikipedia
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