Mit Robin einmal um Nord und Süd Amerika

Der Sucht Flieger
Avatar
Geschlecht:
Herkunft: Gütersloh
Alter: 65
Beiträge: 2484
Dabei seit: 08 / 2009
Prozessor: I7 6700 3,4GHz
Speicher: reichlich
Grafikkarte: GeForceGTX970
Flugsimulator: P3D v3
Anzahl meiner Flüge: ich sach nur...Titan
Betreff:

Re: Mit Robin einmal um Nord und Süd Amerika

 · 
Gepostet: 05.12.2012 - 18:01 Uhr  ·  #161
Gute Idee Rolli!
Also ich find das mit den Flaggen gut. :-)
Scenery Designer
Avatar
Geschlecht:
Herkunft: Quickborn
Alter: 59
Homepage: prosim-ar.com/for…
Beiträge: 3708
Dabei seit: 08 / 2009
Prozessor: i7 6700k=4,8 / i5=3,9
Speicher: 32GB DDR4 PC2133
Grafikkarte: RTX2070 / GTX970 Si
Flugsimulator: P3D v4.5
Anzahl meiner Flüge: unzählbar...
Betreff:

Re: Mit Robin einmal um Nord und Süd Amerika

 · 
Gepostet: 05.12.2012 - 18:04 Uhr  ·  #162
Benutzer
Avatar
Geschlecht:
Alter: 65
Beiträge: 1884
Dabei seit: 08 / 2009
Prozessor:
Speicher:
Grafikkarte:
Flugsimulator: der einzig ware
Anzahl meiner Flüge:
Betreff:

Re: Mit Robin einmal um Nord und Süd Amerika

 · 
Gepostet: 05.12.2012 - 18:12 Uhr  ·  #163
Naa Toll

:D <_< ihr wollt ja nur das ich soo viel Malochen muß <_< :D
Benutzer
Avatar
Geschlecht:
Herkunft: Kempten
Alter: 55
Beiträge: 1342
Dabei seit: 04 / 2011
Prozessor: Intel Core i7 7700k 4x 4,2GHz
Speicher: 32 GB Corsair Vengeance LPX LP DDR4-3200
Grafikkarte: EVGA Nvidia GTX 1080 SC, 8Gb DDR5
Flugsimulator: MSFS 2020
Anzahl meiner Flüge: unzählige
Betreff:

Re: Mit Robin einmal um Nord und Süd Amerika

 · 
Gepostet: 05.12.2012 - 18:45 Uhr  ·  #164
Zitat geschrieben von D-ROLA

Naa Toll

:D <_< ihr wollt ja nur das ich soo viel Malochen muß <_< :D


dann bin ich auch für Flaggen :whistle:
Benutzer
Avatar
Geschlecht:
Herkunft: EDBN
Alter: 69
Homepage: fuchsbau.eu
Beiträge: 937
Dabei seit: 08 / 2009
Prozessor: Intel Core i9-11900K
Speicher: 32 GByte DDR4-3200 (Kingston HyperX Fury RGB)
Grafikkarte: Geforce RTX 3080 LHR
Flugsimulator: FS9, X-Plane, aerofly FS, FlightGear, MSFS
Anzahl meiner Flüge: viele
Betreff:

Re: Mit Robin einmal um Nord und Süd Amerika

 · 
Gepostet: 05.12.2012 - 19:19 Uhr  ·  #165
Benutzer
Avatar
Geschlecht:
Alter: 65
Beiträge: 1884
Dabei seit: 08 / 2009
Prozessor:
Speicher:
Grafikkarte:
Flugsimulator: der einzig ware
Anzahl meiner Flüge:
Betreff:

Re: Mit Robin einmal um Nord und Süd Amerika

 · 
Gepostet: 05.12.2012 - 19:43 Uhr  ·  #166
Ok danke für eure Meinungen ,

ist in Arbeit

Danke!!
Benutzer
Avatar
Geschlecht:
Alter: 65
Beiträge: 1884
Dabei seit: 08 / 2009
Prozessor:
Speicher:
Grafikkarte:
Flugsimulator: der einzig ware
Anzahl meiner Flüge:
Betreff:

Re: Mit Robin einmal um Nord und Süd Amerika

 · 
Gepostet: 08.12.2012 - 12:18 Uhr  ·  #167
Stettin


Stettin (poln. Szczecin) ist die Hauptstadt der polnischen Woiwodschaft Westpommern und liegt rund 120 Kilometer nordöstlich von Berlin an der Odermündung zum Stettiner Haff. Stettin ist einer der größten Seehäfen des Ostseeraums und siebtgrößte Stadt der Republik Polen. Die Stadt beherbergt mehrere Hochschulen, darunter eine Universität, und ist zusammen mit Kamień Pomorski Sitz des katholischen Erzbistums Stettin-Cammin.




Trotz seiner politischen Zugehörigkeit zum polnischen Westpommern, das überwiegend deckungsgleich ist mit dem Westteil des historischen Hinterpommerns, gehört Stettin – und die wenigen anderen ebenfalls westlich der Oder gelegenen polnischen Orte (Siehe auch Stettiner Zipfel) – historisch-geografisch zu Vorpommern.



Odermündung



Der größte Teil der Stadt liegt am linken Westoderufer, das vor allem im Norden der Stadt von bewaldeten Hügeln geprägt ist (bis 130 m ü. NN). Auch die Stadtteile Dąbie (Altdamm), Podejuch (Podjuchy) und Colbatz (Kołbacz) östlich der Oder sind von Waldgebieten umgeben, der Buchheide (Puszcza Bukowa, bis 149 m ü. NN) und der Gollnower Heide (Puszcza Goleniowska).

Zwischen diesen beiden Stauchmoränen verläuft das bis fünf Kilometer breite Flusstal – begrenzt von den Hauptarmen Westoder und Ostoder (Odra Zachodnia und Odra Wschodnia). Die in zahlreiche Flussarme geteilte Oder mit zahlreichen Flussinseln reicht bis in das Stadtgebiet. Unmittelbar südlich der Stadt beginnt der deutsch-polnische internationale Park Unteres Odertal, der aus dem polnischen Landschaftsschutzpark Unteres Odertal und dem deutschen Nationalpark Unteres Odertal besteht und sich über Schwedt/Oder bis nahe Hohensaaten erstreckt.

Nördlich der Kernstadt weitet sich die Oder zu einem großen Binnensee, dem Dammschen See (Jezioro Dąbie), auf. In der Höhe von Police (Pölitz) findet der Fluss wieder in ein (sehr breites) Bett zurück, bevor er sich wieder aufweitet (Roztoka Odrzańska) und bei Trzebież (Ziegenort) ins Stettiner Haff mündet. Über den Kanał Piastowski (Kaiserfahrt) und die Swine (Świna) wird bei Świnoujście (Swinemünde) die offene Ostsee erreicht.

Im engeren Stadtgebiet liegen zwischen den beiden Hauptarmen des Flusses, der Westoder (Odra Zachodnia) und der Ostoder (Odra Wschodnia), sowie den alten Querverbindungen Parnitz und Dunzig, zahlreiche Flussinseln:

Der Altstadt direkt gegenüber liegt die Insel Lastadie (Łasztownia), die über dien Most Długi (übersetzt „Lange Brücke“, früher Hansabrücke) erreicht wird. Der Stadtteil Łasztownia grenzt unmittelbar an das Gebiet des Seehafens. Die Insel wird ohne Anbindung an ihr Straßennetz von der Schnellstraße Trasa Piotra Zaremby' überquert die, nördlich der Altstadt als Trasa Zamkowa (Schloss-Trasse) beginnend, Ost- und Westoder überquert.
Nördlich davon liegt, zwischen Westoder, Duńczyca und Oder-Dunzig-Kanal (Kanał Grodzki), die kleine, unbebaute Insel Schlächterwiese (Wyspa Grodzka).
Südlich von Lastadie liegt die Insel Silberwiese (Kępa Parnicka), umgeben von Westoder, Grünem Graben (Kanał Zielony) und Parnitz (Parnica). Die Silberwiese ist vollständig bebaut und . Die Insel war früher durch die Bahnhofsbrücke mit dem direkt gegenüber liegenden Hauptbahnhof verbunden, die Brücke reicht heute nur noch bis zur kleinen Ahrensinsel in der Westoder. Durch weitere Brücken ist die Silberwiese mit Lastadie und mit der Neuen Silberwiese verbunden.
Die südlich angrenzende Neue Silberwiese (Wyspa Zielona) ist nur zu einem geringen Teil bebaut, die Insel entstand durch den Bau des Parnitz-Durchstichs.
Östlich des Parnitz-Durchstichs liegt die Insel Vorbruch (Wyspa Pucka), die durch den Vorflutkanal (Kanał Rybny) der größeren Insel Zaleskie Łęgi getrennt ist. Dieser Kanal zweigt flussaufwärts von der Westoder ab zum Hafensee (Jezioro Portowe) und führt von diesem flussabwärts zur Parnitz. Die Wyspa Pucka ist nur im Norden bebaut ist (ehem. Siedlung Vorbruch) und ansonsten weitgehend von Kleingärten bedeckt.
Zaleskie Łęgi ist die größte Insel des 80 km langen Międzyodrze genannten Inselgebietes zwischen den Unterläufen von Westoder und Ostoder. Sie ist im Norden von Hafen- und Bahnanlagen an der Parnitz geprägt. Dazu gehört die Bahnstation Szczecin Port Centralny an der nördlichsten Bahnstrecke über die Oder. Dieses Gebiet ist durch die Trasa Piotra Zaremby (Teil der Fernstraße 10) mit dem Westufer der Oder verbunden und über zwei parallele Brücken mit dem Ostufer. An der Südgrenze Stettins endet die Insel am Kanał Lesny (übers.: Waldkanal). Am Nordufer des Kanals verlaufen Bahnstrecke Poznań–Szczecin die Autobahn Autostrade Poznańska (Teil der Fernstraße 31) über die Insel, letztere ohne Verbindung mit dem örtlichen Wegenetz.
Nördlich von Lastadie liegt der Grabower Werder (Wyspa Ostrów), der ursprünglich eine ungefähr dreieckige Form besaß und von Westoder, Dunzig und Möllnfahrt begrenzt wurde. Da die Insel mitten im Gebiet des Seehafens liegt, wurden die Flussarme beim Bau der Hafenbecken stark verändert. So wurde ein Teil der Dunzig zugeschüttet, wodurch eine direkte Landverbindung mit Lastadie entstand. Die nach Norden offene Breslauer Fahrt (Kanał Dębicki) wurde damit zu einer Sackgasse. Durch den Oder-Dunzig-Kanal im Westen der Insel wurde die schon genannte Schlächterwiese abgetrennt. Der Dunzig-Parnitz-Kanal schuf eine Verbindung zwischen den beiden Flussarmen. Im Westen des Grabower Werders bedecken Kleingärten und Wald.
Nördlich davon liegt der Bredower Werder (Wyspa Gryfia), der ganz vom Hafen eingenommen wird. Ihn umgibt im Westen die Westoder, im Osten die Grabower Fahrt (Kanał Grabowski) und die Oderfahrt (Przekop Mieleński).
Die nördlich anschließenden Inseln Schwarzer Ort (Czarnołęka) und Großer Oderbruch (Wyspa Dębina) liegen bereits im Dammschen See.
Im Mündungsbereich der Ostoder in den Dammschen See liegen zwei weitere Inseln. Die nördliche Insel Mönne war bis 1945 Naturschutzgebiet. Im süd-westlichen Eck der Mönne befand sich eine der ältesten Vogel- und Naturschutzstationen Deutschlands, die Naturwarte Mönne. Auf dem Fundament des 1945 zerstörten Stationsgebäudes steht heute eine Gedenktafel, die auf polnisch und deutsch an den Gründer der Naturwarte, Paul Robien, erinnert. Inzwischen heißt die Insel nach ihm Wyspa Paula Robiena.

Stadtgliederung

Der historische Stadtkern, die Altstadt, liegt am westlichen Ufer der Westoder. Um sie herum legt sich die gründerzeitliche Neustadt. Das von diesen beiden eingenommene dicht bebaute Innenstadtgebiet hat einen Durchmesser von etwa drei Kilometern.

Die angrenzenden Stadtteile sind lockerer bebaut. Jenseits der Westoder liegen die Stadtteile Lastadie und Silberwiese auf den gleichnamigen Flussinseln. Auf dem linken Flussufer grenzt südlich an die Innenstadt Pommerensdorf (Pomorzany), westlich die Stadtteile Schwarzow (Świerczewo), Torney (Turzyn), Braunsfelde (Pogodno), und nördlich Grünhof (Bolinko) und Grabow (Grabowo).[5] Die meisten dieser zentrumsnahen Stadtteile sind ehemalige Dörfer, außerdem gibt es Villenkolonien der Vorkriegszeit und Plattenbausiedlungen der 1960er bis 1980er Jahre.

Auch in den Außenbezirken liegen zahlreiche gewachsene, eingemeindete Dörfer. Vor 1945 war Stettin mit 460 km² Fläche die flächenmäßig drittgrößte Stadt des Deutschen Reiches, das Stadtgebiet umfasste zahlreiche noch recht ländlich geprägte Ortschaften. Eine Sonderrolle innerhalb der Außenbezirke nimmt die ehemalige Stadt Altdamm (Dąbie) auf dem östlichen Oderufer ein. Sie besitzt einen eigenen mittelalterlichen Stadtkern und ist bis heute das Zentrum des Stettiner Stadtgebiets rechts der Oder.

Die Stadt Stettin gliedert sich in vier Stadtbezirke, diese wiederum in Ortschaften (Stand 2010)

Quellen : Wikipedia Stettin
Benutzer
Avatar
Geschlecht:
Alter: 65
Beiträge: 1884
Dabei seit: 08 / 2009
Prozessor:
Speicher:
Grafikkarte:
Flugsimulator: der einzig ware
Anzahl meiner Flüge:
Betreff:

Re: Mit Robin einmal um Nord und Süd Amerika

 · 
Gepostet: 09.12.2012 - 13:49 Uhr  ·  #168
Finale

Ich bin fast zuhause

Lüneburg:

Die Hansestadt Lüneburg (niederdeutsch Lümborg) ist eine Mittelstadt in Niedersachsen mit etwa 73.000 Einwohnern (Agglomeration rund 108.000 Einwohner[2]) Sie liegt etwa 50 Kilometer südöstlich von Hamburg und gehört zur Metropolregion Hamburg. Die Universitätsstadt befindet sich am Rande der nach ihr benannten Lüneburger Heide an der Ilmenau. Sie hat den Status einer Großen selbständigen Stadt, ist Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises und nordostniedersächsisches Oberzentrum.

Geografische Lage

Lüneburg liegt am Unterlauf der Ilmenau, etwa 30 km vor ihrem Zusammenfluss mit der Elbe. Südlich erstreckt sich die Lüneburger Heide, eine etwa 7400 km² große Fläche, die durch den Einschlag großer Mengen von Holz, durch Waldbrände und Beweidung entstand. Die vielfach zitierte Aussage, die Heide sei durch Holzeinschlag für den Betrieb der Saline Lüneburg entstanden, ist historisch nicht gesichert. Wahrscheinlicher ist der Beginn menschlicher Einflussnahme in der Bronzezeit. Die Lüneburger Altstadt liegt zudem über einem Salzstock, der den Reichtum der Stadt begründete und dessen Kappe aus Gips, der Kalkberg, zugleich einen hervorragenden Bauplatz für die Fluchtburg darstellte, welche Lüneburg ihren Namen gab.

Vergangenheit

Die Formel „Mons, Pons, Fons“ („Berg, Brücke, Quelle“) charakterisiert die Entwicklung der Stadt seit dem 8. Jahrhundert durch das Zusammenwachsen von zunächst drei, später vier, Siedlungsplätzen. Dies waren die Fluchtburg auf dem – damals noch wesentlich höheren – Kalkberg mitsamt der angrenzenden Niederlassung (Marktviertel), das Dorf Modestorpe zwischen der Brücke über die Ilmenau und dem großen Platz Am Sande (Sandviertel) sowie die Saline mit der abgeschlossenen Siedlung der dort beschäftigten Arbeitskräfte (Sülzviertel). Erst im 13. Jahrhundert bildete sich zwischen Marktplatz und Ilmenau die Hafensiedlung (Wasserviertel). Die daraus entstandene Form der Stadt blieb bis zur Ausweitung der Stadtfläche im späten 19. Jahrhundert bestehen und ist noch heute deutlich. Lüneburgs sechs historische Stadttore waren das Altenbrücker Tor, das Bardowicker Tor, das Rote Tor, das Sülztor, das Lüner Tor und das Neue Tor.

Stadtteile:
Altstadt, Bockelsberg, Ebensberg, Goseburg-Zeltberg, Häcklingen, Kaltenmoor (größter Stadtteil mit rund 9.000 Einwohnern), Kreideberg, Lüne-Moorfeld, Mittelfeld, Neu Hagen, Ochtmissen, Oedeme, Rettmer, Rotes Feld, Schützenplatz, Weststadt und Wilschenbruch. Jüttkenmoor, Klosterkamp, Bülows Kamp, In den Kämpen, Krähornsberg, Schäferfeld, Volgershall und Zeltberg sind Bezeichnungen für einzelne Baugebiete innerhalb eines Stadtteils.

Vorgeschichte:

Die ersten Zeugnisse menschlicher Anwesenheit im Raum Lüneburg werden in die Zeit der Neandertaler datiert. Es handelt sich um 58Faustkeile, gefunden zu Beginn der 1990er Jahre beim Bau der Autobahn zwischen Ochtmissen und Bardowick. Sie sind etwa 150.000 Jahre alt. Bei dem Ochtmisser Fundplatz handelt es sich vermutlich um ein neandertalzeitliches Jagdlager, wo die frühen Menschen ihre Jagdbeute zerteilten. Von einer durchgehenden Besiedlung des späteren Stadtgebietes konnte damals noch keine Rede sein; jahrtausendelange Kaltzeiten verhinderten dies.

Das erste archäologische Zeugnis einer sesshaften Bauernkultur wurde nicht weit von dem genannten Fundplatz entfernt in der Ilmenau zwischen Lüne und Bardowick entdeckt. Es handelt sich um eine Axt, die aufgrund ihrer Form als Schuhleistenkeil bezeichnet wird. Sie wird in das 6. vorchristliche Jahrtausend datiert und gelangte bereits im 19. Jahrhundert in die Lüneburger Museumssammlung.

Seit der Bronzezeit trägt der Lüneburger Zeltberg eine ganze Reihe vor- und frühgeschichtlicher Bestattungsplätze, welche die im Gebiet der heutigen Stadt Lüneburg ansässigen Menschen anlegten. Einer der ältesten Funde von dort ist ein sogenanntes Aunjetitzer Randleistenbeil. Es stammt aus der Zeit um 1900 v. Chr. Auch aus dem Stadtgebiet selbst stammen eine Reihe eisenzeitlicher Urnenfunde, die bereits im 18. Jahrhundert erwähnt werden. Diese sind – ebenso wie jene vom Lüneburger Kalkberg – in die Privatsammlungen einiger Gelehrter des 18. Jahrhunderts gelangt und bis auf wenige Ausnahmen mit ihnen untergegangen.

Erwähnenswert in diesem Zusammenhang sind die langobardischen Urnengräberfelder vom Lüneburger Zeltberg und von Oedeme aus den ersten Jahrhunderten n. Chr. Auch aus dem frühen Mittelalter existiert eine Reihe von Fundplätzen auf dem Gebiet der späteren Stadt, so beispielsweise auf dem Gebiet der alten Ortschaft Modestorpe unweit der Johanniskirche, dem Lambertiplatz nahe der Saline und im ehemaligen Wasserviertel.

Der vom griechischen Geografen Claudius Ptolemäus etwa 150 n. Chr. genannte Ort Leuphana könnte mit Lüneburg identisch sein.

Entwicklung vom Dorf zur Handelsstadt

Die erste urkundliche Erwähnung Lüneburgs im Mittelalter findet sich in einer Urkunde vom 13. August 956, in der König Otto I. „den Zoll zu Lüneburg an das zu Ehren des heiligen Michaels errichtete Kloster“[3] schenkt (teloneum ad Luniburc ad monasterium sancti Michahelis sub honore constructum). Eine ältere Erwähnung des Ortes in den fränkischen Reichsannalen (zum Jahre 795: … ad fluvium Albim pervenit ad locum, qui dicitur Hliuni) wird auf einen der drei Kerne Lüneburgs bezogen; vermutlich auf die spätere, ab 951 als Sitz der Billunger belegte Burg auf dem Kalkberg. Der elbgermanische Name Hliuni entspricht dabei dem langobardischen Wort für „Zufluchtsort“.

Durch archäologische Funde ist sicher, dass die Umgebung Lüneburgs zu dieser Zeit bereits besiedelt war (im Museum für das Fürstentum Lüneburg kann man zum Beispiel eine ganze Reihe qualitätvoller Exponate bewundern, die hier gefunden wurden) und die Saline zu diesem Zeitpunkt bereits ihren Betrieb aufgenommen hatte.

Der Sage nach wurde das Salz vor mehr als 1000 Jahren von einem Jäger entdeckt, der eine weiße Wildsau geschossen hatte. Salzkristalle im Fell des toten Tieres sollen ihn auf die Saline aufmerksam gemacht haben.[4]

Trotz der Saline war Lüneburg ursprünglich dem nur wenige Kilometer nördlich gelegenen Bardowick untergeordnet. Bardowick war älter und ein bedeutender Handelsplatz mit den Slawen. Bardowicks Reichtum – es hatte sieben Kirchen – rührte natürlich daher, dass keine weiteren Handelszentren geduldet wurden. Erst nachdem Bardowick sich nicht Heinrich dem Löwen unterordnen wollte, wurde es deswegen 1189 von ihm zerstört. Daraufhin bekam Lüneburg das Stadtrecht und entwickelte sich nun an Bardowicks Stelle zum zentralen Handelsplatz der Gegend.

Der polabische Name für Lüneburg ist Glain (geschrieben als Chlein oder Glein in älteren deutschen Quellen), wahrscheinlich hergeleitet von glaino (slawisch: glina) „Lehm“.
In lateinischen Texten taucht Lüneburg nicht nur als latinisiertes Lunaburgum, sondern auch als Selenopolis auf.

Die Hansezeit:

Durch seine lange Monopolstellung als Salzlieferant im norddeutschen Raum, die erst spät durch Salzimporte aus Frankreich geschwächt wurde, war Lüneburg sehr früh Mitglied der Hanse geworden, die sich 1158 in Lübeck zunächst als Bund einzelner Kaufleute, 1356 (auf dem ersten allgemeinen Hansetag) als Bund von Handelsstädten zusammenfand. Das Lüneburger Salz war notwendig, um die in der Ostsee und vor Norwegen gefangenen Heringe einzupökeln und so konserviert als Fastenspeise im Binnenland anzubieten.

Eine große Rolle spielte der Heringsmarkt der Schonischen Messe. So wurde Lüneburg zusammen mit Bergen (Norwegen) und Visby (den Fischlieferanten) sowie Lübeck (dem zentralen Handelspunkt zwischen Ostsee und Binnenland) rasch zu einer der wichtigsten und reichsten Städte der Hanse. Das Salz wurde im Mittelalter zunächst auf dem Landwege über die Alte Salzstraße nach Lübeck befördert. Mit Eröffnung des Stecknitzkanals im Jahr 1398 setzte sich der Transport auf dem Wasserweg in die Lübecker Salzspeicher durch.

Um 1235 entstand das Herzogtum Braunschweig-Lüneburg, das wiederholt in verschiedene Linien geteilt und wieder zusammengeführt wurde. Die so immer wieder entstehenden Teilstaaten, die staatsrechtlich im Rang von Fürstentümern standen, erhielten ihre Namen in der Regel nach ihrer jeweiligen Residenz. So entstand zwischen 1267 und 1269 erstmals ein Fürstentum Lüneburg mit Lüneburg als Residenzstadt. Im Zuge des Lüneburger Erbfolgekriegs warfen 1371 aufständische Bürger die Fürsten aus der Stadt und zerstörten die landesherrliche Burg auf dem Kalkberg sowie das nahegelegene Kloster. Die dadurch und mit dem Landfrieden von 1392 erkämpften Rechte einer freien Reichsstadt konnten bis 1637 verteidigt werden. Das Geld blieb nun in der Stadt, die reichen Häuser und Kirchen entstanden.

Im Jahr 1392 wurde Lüneburg das Stapelrecht verliehen. Es zwang reisende Kaufleute, mit ihren Fuhrwerken Lüneburg aufzusuchen und ihre Waren dort zu „stapeln“, d. h. zum Verkauf anzubieten. Damit die Kaufleute Lüneburg nicht umfahren konnten, wurde um 1397 westlich der Stadt eine unpassierbare Landwehr angelegt, die Errichtung einer östlich gelegenen Landwehr erfolgte um 1479.

Eine Krise bedeutete der Lüneburger Prälatenkrieg von 1446 bis 1462, der erst aufgrund der Intervention des dänischen Königs Christian I., des Bischofs von Schwerin sowie des Lübecker Bischofs Arnold Westphal beigelegt werden konnte.

1454 wurde im Forderungskatalog der Sechziger mehr Einfluss der Bürger im öffentlichen Leben eingefordert.

Seit Ende 2007 trägt Lüneburg wieder offiziell den Titel Hansestadt.
Siehe auch: Liste der Herrscher des Fürstentums Lüneburg

Aus Technischen Gründen(Photoshop funtzt nicht ) kann ich keine Bilder posten

deswegen verlinke ich die Seite Heute mal

Lüneburg

Unten sind die ganzen schönen Bilder zu sehen

Danke für Euer Intresse an meiner Tour ,das war s

Wie immer die Quelle,Wikipedia heute Lüneburg
Der Sucht Flieger
Avatar
Geschlecht:
Herkunft: Gütersloh
Alter: 65
Beiträge: 2484
Dabei seit: 08 / 2009
Prozessor: I7 6700 3,4GHz
Speicher: reichlich
Grafikkarte: GeForceGTX970
Flugsimulator: P3D v3
Anzahl meiner Flüge: ich sach nur...Titan
Betreff:

Re: Mit Robin einmal um Nord und Süd Amerika

 · 
Gepostet: 10.12.2012 - 16:55 Uhr  ·  #169
Ich habe deine Mega-Tour gern verfolgt. :-)
Großen Respekt vor deiner Leistung Rolli!
So was muss man erst mal durchziehen. 8-)
Benutzer
Avatar
Geschlecht:
Herkunft: Kempten
Alter: 55
Beiträge: 1342
Dabei seit: 04 / 2011
Prozessor: Intel Core i7 7700k 4x 4,2GHz
Speicher: 32 GB Corsair Vengeance LPX LP DDR4-3200
Grafikkarte: EVGA Nvidia GTX 1080 SC, 8Gb DDR5
Flugsimulator: MSFS 2020
Anzahl meiner Flüge: unzählige
Betreff:

Re: Mit Robin einmal um Nord und Süd Amerika

 · 
Gepostet: 10.12.2012 - 21:30 Uhr  ·  #170


Herzlichen Glückwunsch zu deiner grandiosen Leistung und willkommen daheim. :D
Wie Andre schon sagte: so was muß man erst mal durchziehen.
Gewählte Zitate für Mehrfachzitierung:   0

Registrierte in diesem Topic

Aktuell kein registrierter in diesem Bereich

Die Statistik zeigt, wer in den letzten 5 Minuten online war. Erneuerung alle 90 Sekunden.
MySQL Queries: 22 · Cache Hits: 16   161   177 · Page-Gen-Time: 0.218037s · Speichernutzung: 2 MB · GZIP: ein · Viewport: SMXL-HiDPI