MiWuLa - Auf Entdeckungsreise im Maßstab 1:87

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MiWuLa - Auf Entdeckungsreise im Maßstab 1:87

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Gepostet: 26.04.2016 - 19:56 Uhr  ·  #1
Moin!

Meinen Besuch im Norden rund um Ostern habe ich nicht nur genutzt, um krank im Bett zu liegen und somit die TUIfly Tropifrutti zu verpassen, sondern auch für einen Besuch mit Uli im Miniaturwunderland Hamburg. Da ich fotografierwütig war, habe ich einen kleinen Bericht dazu geschrieben.

Es liegt das Rauschen und Quietschen der Modelleisenbahn in der Luft. Doch das hört man nur, wenn es gerade etwas leerer ist. Meist überlagert ein Stimmenwirrwarr die Geräusche der Anlage. Sämtliche Altersgruppen und Nationalitäten sind hier vertreten, denn man muss kein Modelleisenbahner sein, um sich für das Miniaturwunderland begeistern zu können. Was für 16 Jahren als fixe Idee anfing, führte schnell zur Entstehung der größten Modelleisenbahnanlage der Welt.

Schon der Eingang stiftet leichte Verwirrung bei mir. Er wurde zum drölften Male verlegt, sodass ich mich, wie bei fast jedem Besuch, neu orientieren muss. Gleich geblieben sind die langen Wartezeiten, denn der Andrang ist nach wie vor groß. Dank des Reservierungssystems konnte ich einen Slot für 12 Uhr bis 13 Uhr reservieren, sodass wir direkt an die Kasse kamen. Dort lotst uns schnell eine studentische Aushilfe (schätze ich mal) mit forscher Stimme an ihre Kasse. Wie passend, dass sie eine mit Tarnfarben gemusterte Bluse trägt. Als wir ihre Frage bestätigen, ob wir schon einmal zu Besuch waren, vermerkt sie das lobend im Computer. Bei der Besucherstatistik ist man nämlich sehr akribisch im MiWuLa. So lassen sich auf großen Bildschirmen die Besucherzahlen aus aller Herren Länder betrachten.

Plötzlich schallt die liebreizende Stimme von Helene Fischer an mein Ohr. Atemlos, was sonst?! Aber wir müssen das tolerieren, denn der Nachbau des Berliner Olympiastadions dient einem guten Zweck. Denn jeder kann einen der 57.000 Plätze kaufen und gleichzeitig Gutes tun; das Geld kommt "Ein Herz für Kinder" zu.


MiWuLa Helene Fischer by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr


MiWuLa Helene Fischer by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr

Auf Knopfdruck wird es dann dunkel und "wir ziehen durch die Straßen und die Clubs dieser Stadt".


MiWuLa Helene Fischer by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr

Dahinter erstreckt sich Italien, zumindest bald. Denn wie bei jedem guten Projekt kam es auch hier zu Verzögerungen und so wird es noch bis September 2016 dauern, bis der neue Abschnitt in Betrieb geht.


MiWuLa Italien by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr

Somit gab es für mich keinen neuen Abschnitt seit meinem letzten Besuch 2011. Allerdings gibt es einzelne neue Modelle und die große Stärke des MiWuLas liegt sowieso im Detail. Bei der beeindruckenden Größe des Miniaturwunderlands neigt man schnell dazu, diese Ausmaße bildlich festhalten zu wollen. Allerdings gibt es an den Rändern so viele kleine Szenen zu entdecken, sodass ich häufig mal dichter mit der Kamera ran gegangen bin. Von Auto fahrenden Schneemännern und Giraffen bis zu dem Ort, wo die Mondlandung gefilmt wurde, ist alles dabei.


MiWuLa Mondlandung by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr

In der Schweiz zoome ich dann doch erst einmal heraus. Die erschaffene Szenerie, welche sich über zwei Etagen erstreckt, ist schier beeindruckend.


MiWuLa Schweiz by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr


MiWuLa Schweiz by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr

Auch Herbie nimmt noch an Autorennen teil.


MiWuLa Schweiz by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr


MiWuLa Schweiz by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr


MiWuLa Schweiz by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr


MiWuLa Schweiz by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr

Nicht nur Helene Fischer ist mit ihrer Show vertreten. Für die hippen Kids aus den 90ern gibt es auch ein Festival mit DJ Bobo...


MiWuLa Schweiz by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr


MiWuLa Bayern by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr

Auch die Kommandozentrale ist in den vergangenen Jahren gewachsen. Auf den Displays lässt sich nicht nur der Status der Anlage ablesen. Einige Züge sind nämlich mit einer kleinen Kamera ausgerüstet. Die Bilder werden direkt in die Leitstelle übertragen, wo man quasi auch eine Führerstandsmitfahrt erleben kann.


MiWuLa Kommandozentrale by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr

Der alte Teil der Anlage scheint mir etwas weniger stark frequentiert. In den Abschnitten Knuffingen und Mitteldeutschland überwiegen noch die Eisenbahnstrecken und das Carsystem. Dabei haben die fahrenden Autos durchaus ihren Reiz. Allein schon diese Vorfreude, wenn man beim mobilen Blitzer auf den nächsten Temposünder wartet, ist super. In den anderen Abschnitten kann man dagegen schnell vergessen, dass es sich um eine Modelleisenbahn handelt. So treten die Züge bei den leuchtend bunten Bauten von Las Vegas oder der beeindruckenden Landschaft Skandinaviens und den ferngesteuerten Schiffen im Fjord schnell in den Hintergrund.


MiWuLa Mitteldeutschland by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr


MiWuLa Mitteldeutschland by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr


MiWuLa Amerika by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr


MiWuLa Amerika by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr


MiWuLa Amerika by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr

Das Schöne am MiWuLa ist, dass es viele Elemente aus der Realität aufnimmt, ohne diese in Gänze abzubilden. Viel mehr lassen sich somit überall bekannte Orte entdecken. So gibt es im Hamburg-Abschnitt auch den markanten Dammtor Bahnhof, der einst als Paradebahnhof für Staatsbesuche gedacht war. Im MiWuLa fällt er ein paar Nummern größer aus...


MiWuLa Hamburg by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr


MiWuLa Hamburg by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr

Lokalderby! Die Unabsteigbaren treffen auf die Weltpokalsiegerbesieger...


MiWuLa Hamburg by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr


MiWuLa Hamburg by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr


MiWuLa Hamburg by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr

Der kleine Abschnitt der Hafencity war neu für mich. Während ich mich noch darüber freute, wie genau einige markante Gebäude umgesetzt wurden, bildete sich eine Traube um die Elbphilharmonie. Ich denke, sie zählt in der Tat zu den größten "Knopfdruckattraktionen". Auf Knopfdruck öffnet sie sich nämlich und zwei Gebäudeflügel schwingen langsam auseinander. Sie geben den Blick auf das Innere frei, wo sich Büros, Wohnungen und natürlich auch der große Konzertsaal befinden.


MiWuLa Hamburg by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr


MiWuLa Hamburg by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr


MiWuLa Hamburg by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr


MiWuLa Hamburg by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr


MiWuLa Hamburg by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr

Das Studio der Tagesschau war mir ebenfalls neu. Wie auch in der Realität, werden die Nachrichten nun in der Nähe von Hagenbecks Tierpark verlesen. Wer wissen will, was im Miniaturwunderland vor sich geht, sollte einmal einen Blick in die entsprechende Ausgabe der Tagesschau mit Jan Hofer werfen. Dieser Spot verdeutlicht einmal mehr, mit welch großem Humor die Erbauer bei der Arbeit vorgehen. Hier geht es zu den Nachrichten.


MiWuLa Hamburg by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr

Hinter Hamburg schließt sich Skandinavien an. Es beginnt mit den Sandstränden Dänemarks, erstreckt sich über die bergige Landschaft Norwegens und endet mit einer schwedischen Kohlemine in Kiruna.


MiWuLa Skandinavien by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr


MiWuLa Skandinavien by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr

Während in Dänemark noch Sommer ist, hat sich das Laub in Norwegen schon verfärbt. Unverkennbar ist in diesem Abschnitt natürlich die Eismeerkathedrale aus Tromsø.


MiWuLa Skandinavien by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr


MiWuLa Skandinavien by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr

Ein Stück weiter im Uhrzeigersinn landet man dann im verschneiten Schweden. Selbstverständlich halten die niedrigen Temperaturen die Bewohnerin der Villa Kunterbunt nicht davon ab, draußen ihre Stärke zu demonstrieren.


MiWuLa Skandinavien by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr


MiWuLa Skandinavien by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr


MiWuLa Skandinavien by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr

Fotografisch gesehen, hat der verschneite Teil einen großen Vorteil. Die kleinen Glassplitter reflektieren nämlich das Licht, sodass ein deutlich geringerer ISO-Wert nötig ist. Folglich musste ich hier erheblich weniger die Rauschreduktion von Lightroom bemühen. In anderen Teilen hingegen lag ich fast konstant bei einem ISO-Wert von 3200. Weil die Lichtverhältnisse sehr stark schwanken, habe ich letztlich die Zeitautomatik genutzt, ISO auf AUTO gestellt und nur über die Blende die Tiefenschärfe beeinflusst. Wer sich für die EXIFs interessiert, findet diese unter jedem Bild auf meinem Flickr-Profil.


MiWuLa Skandinavien by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr

Man beachte die Pinguine!


MiWuLa Skandinavien by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr


MiWuLa Skandinavien by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr


MiWuLa Skandinavien by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr

In einem zweiten Beitrag widme ich mich ganz allein dem Flughafen Knuffingen, wo sämtliche Flugzeugtypen sowie Exoten, wie das Spaceshuttle oder fliegende Bienen, beobachtet werden können. Abschließend zu diesem Teil bleibt nur zu sagen, dass mich das MiWuLa wieder aufs Neue faszinieren konnte. Die vielen Knopfdruckattraktionen, die Brände oder Gefängnisausbrüche auslösen und die Industrieanlagen zum Arbeiten bringen, lassen nie Langeweile aufkommen. Zudem lassen sich unzählige kleine Szenen finden, die den Besuch kurzweilig und amüsant gestalten

Wer noch mehr über das Miniaturwunderland erfahren möchte und sich für den Baufortschritt interessiert, dem kann ich den Youtube-Kanal MiWuLaTV empfehlen. Der Beitrag ist auch in meinem Blog unter http://www.amluhfivegolf.de zu finden.

Viele Grüße
Sören
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Re: MiWuLa - Auf Entdeckungsreise im Maßstab 1:87

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Gepostet: 26.04.2016 - 20:16 Uhr  ·  #2
:thumpsup Richtig geile Bilder :happy:
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Re: MiWuLa - Auf Entdeckungsreise im Maßstab 1:87

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Gepostet: 26.04.2016 - 21:23 Uhr  ·  #3
Hihihihi, die Tagesschau aus Knuffingen. Völlig verschärft. Die hatte ich bei unserem Besuch garnicht so richtig mitbekommen. Tolle Bilder und ein ebenso toller Bericht. :thumpsup

V.G uli :-)
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Re: MiWuLa - Auf Entdeckungsreise im Maßstab 1:87

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Gepostet: 27.04.2016 - 09:54 Uhr  ·  #4
Sehr schöner Bericht Sören, mit einer Menge schöner Bilder. Ich war muss da unbedingt auch einmal hin :-)
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Re: MiWuLa - Auf Entdeckungsreise im Maßstab 1:87

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Gepostet: 27.04.2016 - 12:52 Uhr  ·  #5
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Re: MiWuLa - Auf Entdeckungsreise im Maßstab 1:87

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Gepostet: 27.04.2016 - 19:55 Uhr  ·  #6
Freut mich, dass es euch zusagt! :) Uli, für die Rubrik "völlig verschärft" hätte ich noch Google Streetview im MiWuLa im Angebot. ;)
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Re: MiWuLa - Auf Entdeckungsreise im Maßstab 1:87

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Gepostet: 27.04.2016 - 20:09 Uhr  ·  #7
Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. :-) :thumpsup
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Re: MiWuLa - Auf Entdeckungsreise im Maßstab 1:87

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Gepostet: 27.04.2016 - 21:09 Uhr  ·  #8
Hammermäßig, was die da für eine Arbeit reingesteckt haben :thumpsup
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Re: MiWuLa - Auf Entdeckungsreise im Maßstab 1:87

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Gepostet: 30.04.2016 - 21:00 Uhr  ·  #9
Sooo, wie kommen zu Teil zwo! :)

Das Miniatur Wunderland Hamburg ist unter Interessierten auch weit über die Grenzen Norddeutschlands bekannt. So assoziierten die norwegischen Spotter, die ich während meines Auslandssemesters kennenlernte, mit Hamburg in erster Linie Fuhlsbüttel, Airbus und das MiWuLa. Gerade der Miniaturflughafen hatte es ihnen angetan - und das zurecht. Denn auch wenn der Hamburg Airport in Bezug auf die Terminals und die Parkhäuser als Vorbild genommen wurde, können in der Miniaturausgabe weit mehr Flugzeuge bestaunt werden. Von der Cessna, über eine Biene und die ähnlich fleißige MD-11, bis hin zur A380 wuseln dort mehr als 40 verschiedene Flugzeugtypen übers Vorfeld und starten und landen auf der Piste.


MiWuLa Flughafen by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr


MiWuLa Flughafen by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr


MiWuLa Flughafen by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr

Neben modernen Jets sind in Knuffingen aber auch zahlreiche Exoten unterwegs. Die Tu-154M, das Space Shuttle oder die Super Constellation sind nur einige von ihnen.


MiWuLa Flughafen by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr


MiWuLa Flughafen by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr

Besonders im Dunkeln kann der Knuffingen Airport sein ganzes Potenzial ausspielen, wenn die vielen kleinen LEDs realitätsgetreu auf dem Flughafengelände aufleuchten. Zugleich verfügt der Flughafen mit dem "Follow the greens"-System schon über eine Beleuchtungstechnik der Rollwege, die am großen Hamburg Airport erst in den kommenden Jahren bei den Bauarbeiten installiert wird.


MiWuLa Flughafen by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr


MiWuLa Flughafen by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr


MiWuLa Flughafen by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr


MiWuLa Flughafen by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr


MiWuLa Flughafen by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr

Doch auch im Hellen macht der Airport eine gute Figur. Abseits des Flugbetriebs gibt es vor den Terminals eine Masse an kleinen Details zu entdecken, die einem erst bei längerem Hinschauen auffallen. Die Germanwings-Werbung für den Knuffingen Airport sticht noch schnell ins Auge, womöglich auch noch das Filmteam. Aber bis man den Scheich, den Einradfahrer oder das Kofferkuli-Rennen findet, dauert es dann doch ein wenig länger.


MiWuLa Flughafen by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr


MiWuLa Flughafen by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr


MiWuLa Flughafen by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr


MiWuLa Flughafen by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr


MiWuLa Flughafen by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr

Damit die Flugzeuge aber nicht zu kurz kommen, werfen wir noch einmal einen Blick aufs Vorfeld. An sämtlichen Positionen stehen Schlepper bereit, welche die Maschinen zurück auf die Rollwege drücken. Manchmal müssen dann aber doch die Flugzeugabfertiger herhalten, weil der Schopf oder Goldhofer mal wieder in der Werkstatt ist...


MiWuLa Flughafen by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr


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Ein schönes Feature sind auch die Geräusche der Triebwerke bei Start und Landung, die für die verschiedenen Flugzeugtypen realisiert wurden. Der Sound bewegt sich zusammen mit dem Flugzeug, sodass die Illusion noch besser wird. Und so verabschiedete sich wenig später auch diese Boeing 747 der Lufthansa hörbar in Richtung Wand.


MiWuLa Flughafen by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr


MiWuLa Flughafen by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr


MiWuLa Flughafen by Kingsley Shacklebolt, auf Flickr

Mit diesen Bildern beende ich meinen Bericht aus dem Miniatur Wunderland. Für mich als Luftfahrtbegeisterten war der Flughafen erneut das absolute Highlight, dessen geschäftigem Treiben ich noch länger hätte zusehen können. Insgesamt ist das MiWuLa aber immer einen Besuch wert, sodass ich schon auf den Italien-Abschnitt gespannt bin, der im September 2016 eröffnet werden soll. Bis dahin freue ich mich, wenn ich manche hier für das MiWuLa begeistern konnte.

Viele Grüße
Sören
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Re: MiWuLa - Auf Entdeckungsreise im Maßstab 1:87

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Gepostet: 30.04.2016 - 23:15 Uhr  ·  #10
Italien wird bestimmt Klasse wie alles andere auch. Hier mal ein kleiner Einblick wie zum Beispiel ein Viadukt entsteht. Es ist schon enorm wie viel Zeit und wie viel Material "nur" für so ein Viadukt investiert und verbaut wird.

https://www.youtube.com/watch?…e=youtu.be

V.G uli :-)
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